Kanton (4)

Tiefbauamt des Kantons Bern

Verkehrssperrung

Kantonsstrasse Nr. 6/11 Spiez–Interlaken

Gemeinde: Interlaken.

Felsreinigung und Holzerei Heimwehfluh

Gestützt auf Art. 65 und 66 des Strassengesetzes vom 4. Juni 2008 (SG, BSG 732.11) und Art. 43 der Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV, BSG 732.111.1) wird diese Kantonsstrasse für den Verkehr wie folgt gesperrt:

Teilstrecke: Kreisel Lütscheren bis Waldrandkreuzung (Därligenstrasse) (Koordinaten 2'630'770 / 1'168'880 bis 2'631'560 / 1'169'640).

Dauer: Dienstag, 14. April, bis Freitag, 1. Mai 2020, jeweils werktags von 7.30 bis ca. 17.00 Uhr.

Ausnahmen: keine.

Verkehrsführung: Signalisierte Umleitung (via Rugenparkstrasse, Bahnhofstrasse, Seestrasse, Lehn bzw. via Waldeggstrasse, Wychelstrasse, Hauptstrasse, Gsteigstrasse).

Einschränkungen: Der Langsamverkehr kann die Baustelle nicht passieren. Blaulichtorganisationen benützen die signalisierte Umleitung. Der Postautoverkehr ist von den Sperrzeiten nicht betroffen. Die Betriebe im betroffenen Gebiet sind von Interlaken her erreichbar.

Grund: Felsreinigung und Beseitigung von Sturmholz an der Heimwehfluh zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer.

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für die unumgängliche Verkehrssperrung.

Interlaken,16. März 2020

Strasseninspektorat Oberland Ost

Publiziert am 02.04.2020

Tiefbauamt des Kantons Bern

Verkehrserschwerung

Kantonsstrasse Nr. 221, Interlaken–Grindelwald

Gemeinden: Lütschental / Grindelwald

20168 / Ersatz Lindibrücke

20191 / Instandsetzung Pfänglibrücke

20195 / Instandsetzung Widerlager- / Flügelmauern BOB-Pfänglibrücke

Gestützt auf Art. 65 und 66 des Strassengesetzes vom 4. Juni 2008 (SG, BSG 732.11) und Art. 43 der Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV, BSG 732.111.1) wird auf dieser Kantonsstrasse die Verkehrsabwicklung wie folgt erschwert:

Teilstrecke: Lütschental–Burglauenen, ausgangs Lütschental Richtung Grindelwald

Dauer: Mitte April bis November 2020

Ausnahmen: keine.

Verkehrsführung: Einspurige Verkehrsführung mit Lichtsignalanlage

Einschränkungen: Das Befahren der alten Grindelwaldstrasse (alte Staldenstrasse) ist für den motorisierten Verkehr während der Bauzeit untersagt. Ausnahme: Zubringer und Anwohner. Radfahrende können die Baustelle nur unter erschwerten Verhältnissen passieren. Radroute über die alte Grindelwaldstrasse (alte Staldenstrasse) benutzen.

Grund: Substanzerhaltung Kunstbauten.

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für die unumgängliche Verkehrserschwerung.

Thun, 17. März 2020

Oberingenieurkreis l

Publiziert am 02.04.2020

Strasseninspektorat Oberland Ost

Verkehrserschwerung

Kantonsstrasse Nr. 1123 Wilderswil–Saxeten

Gemeinde: Saxeten

21020276 / Sanierung Strassenentwässerung Saxeten, Abschnitt Schattenhalb

Gestützt auf Art. 65 und 66 des Strassengesetzes vom 4. Juni 2008 (SG, BSG 732.11) und Art. 43 der Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV, BSG 732.111.1) wird auf dieser Kantonsstrasse die Verkehrsabwicklung wie folgt erschwert:

Teilstrecke: Schattenhalb–Im Bogen, Koordinaten 2'630'360 / 1'165'170 bis 2'630'318 / 1'165'038

Dauer: 14. April bis 15. Mai 2020 (Bohrarbeiten ab 20. April).

Ausnahmen: keine.

Verkehrsführung: Auf kurzen Teilstrecken zum Teil einspurige Verkehrsführung.

Einschränkungen: Die Beeinträchtigungen sind gering. Es kann vereinzelt zu Wartezeiten kommen. Der ÖV wird berücksichtigt.

Grund: Auf 90 Metern Länge wird mit einer grabenlosen Horizontalbohrung eine neue Entwässerungsleitung unter der Strasse eingezogen, weil die bestehende Entwässerung schadhaft ist. Die Bohrung benötigt eine Start- und Zielgrube und flankierende bauliche Massnahmen (Anschluss von Schächten).

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für die unumgängliche Verkehrserschwerung.

Interlaken, 16. März 2020

Strasseninspektorat Oberland Ost

Publiziert am 02.04.2020

Amt für Wald und Naturgefahren des Kantons Bern

Achtung, Borkenkäfer!

Mitteilung an die Waldbesitzenden

Aufgrund der Borkenkäferschäden von 2019 und dem Windfallholz nach den Winterstürmen muss auch 2020 damit gerechnet werden, dass sich der Borkenkäfer stark vermehrt. Das Amt für Wald und Naturgefahren fordert deshalb alle Waldbesitzenden auf, die folgenden Massnahmen zu ergreifen (gestützt auf Art. 12 des kantonalen Waldgesetzes und Art 18 der kantonalen Waldverordnung):

Ausgangslage verbessern

Bis zum Ausflug der Käfer im Frühling ist die Zeit zu nutzen, um das Angebot an Brutmaterial (liegende Fichten) zu reduzieren. Besonders wichtig ist das Aufrüsten vereinzelter neuer Streuschäden. Aufgerüstetes Nadelholz ist rechtzeitig aus dem Wald abzuführen oder zu entrinden.

Beobachtung der Wälder

Um einer möglichen Massenvermehrung von Borkenkäfern vorzubeugen, sind die Waldbesitzenden verpflichtet, ihre Parzellen zu kontrollieren und Sturmschäden sowie neu auftretende Käferschäden dem Revierförster zu melden.

Beiträge

Der Kanton kann im Schutzwald Beiträge für angeordnete Bekämpfungsmassnahmen ausrichten. Die Massnahmen müssen fach- und zeitgerecht erfolgen. Beitragsgesuche und weitere Fragen sind vorgängig an die zuständigen Revierförster oder die Waldabteilung Alpen zu richten.

Wimmis, im März 2020

Amt für Wald und Naturgefahren des Kantons Bern
Waldabteilung Alpen

Publiziert am 02.04.2020

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