Aus dem Gemeinderat

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Personelles
Infolge einer beruflichen Neuorientierung wird Geraldine Gafner die Finanzabteilung per Ende August 2026 verlassen. Als Nachfolgerin hat die Geschäftsleitung Lena Blatti aus Därligen per 1. August 2026 angestellt. Frau Blatti hat per 31. Juli 2026 ihre Ausbildung zur Kauffrau bei der Einwohnergemeinde Bönigen erfolgreich beendet und wird ab August 2026 das Team der Finanzabteilung tatkräftig unterstützen.
Ursprünglich war vorgesehen, dass Nick Jonuzi ab August 2026 in einem Arbeitspensum von 60% in der Bauverwaltung weiterhin tätig sein wird. Nach der Absolvierung der Rekrutenschule im Frühjahr wird Nick Jonuzi ab Dezember 2026 wieder in den Militärdienst eintreten. Entsprechend wurde das Arbeitsverhältnis geändert und Nick Jonuzi wird noch bis Ende November 2026 im Team der Bauverwaltung mit einem Arbeitspensum von 100% mitarbeiten.

Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest 2028
2028 findet in Thun das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) statt. Dieser Grossanlass fördert das traditionelle Brauchtum und bietet dem gesamten Berner Oberland die Chance, unsere Region schweizweit zu präsentieren.
Das Organisationskomitee arbeitet bereits intensiv an den Vorbereitungen dieses geschichtsträchtigen Anlasses. Einen solchen Grossanlass hautnah in der Region mitzuerleben, bietet sich nur einmal im Leben. Da der Schwingsport auch in Grindelwald weitverbreitet ist und die damit verbundene Tradition und das Brauchtum intensiv gepflegt werden, hat der Gemeinderat Grindelwald entschieden, das grösste Sport- und Traditionsfest in der Schweiz mit einem Beitrag von Fr. 41’050.– finanziell zu unterstützen. Damit wird der vom Organisationskomitee vorgeschlagene Betrag von fünf Franken pro Einwohnerin und Einwohner verdoppelt.

Nachkredite
  • Für den Neubau der Doppelturnhalle hat der Gemeinderat einen 2. Nachkredit im Betrag von Fr. 306’650.– genehmigt. Damit ist die 10%ige Zusatzkompetenz des Gemeinderates ausgeschöpft.
  • Im Zusammenhang mit dem ISP-Projekt der Brücke über den Aellauenenbach hat der Gemeinderat einen Nachkredit von Fr. 54’000.– gesprochen. Diese zusätzlichen Kosten werden erforderlich, damit ein Teilbereich der Grythstrasse von der Brücke in Richtung Abzweigung Wärgistalstrasse verbreitert werden kann.
  • Für die Weiterbildung der Mitarbeitenden im Werkhof hat der Gemeinderat einen Nachkredit von Fr. 10’000.– für die Durchführung eines Baumaschinenführerkurses bewilligt.
  • Die SAC-Hütten und deren Zustiege sind teilweise von den Auswirkungen des Klimawandels stark betroffen. Im Rahmen eines Projektes sollen anhand von «Benchmark-Hütten» die aktuellen und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Hütten und deren Zustiege analysiert und Strategien sowie konkrete Massnahmen für die Anpassung an die veränderten Umweltbedingungen entwickelt werden. Da zu diesen Benchmark-Hütten auch die Schreckhornhütte gehört, hat der Gemeinderat einen Beitrag von Fr. 3000.– als Nachkredit an das Projekt «AlpFuturePaths» bewilligt.

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