Wirtschaft

Wehret den Anfängen

Jetzt wächst alles. Rund ums Haus und im Garten dominiert saftiges Grün.

Vieles davon wird freudig begrüsst, anderes als sogenanntes Unkraut möglichst rasch entfernt. Gleichzeitig beginnt die Zeit jener Pflanzen, die sich besonders schnell ausbreiten. Entlang von Strassen, Bachufern oder in privaten Gärten sind Arten wie Berufkraut, Goldrute oder Sommerflieder derzeit auf dem Vormarsch. Vielerorts wird gejätet. Denn was heute noch klein wirkt, kann sich schon diesen Sommer massiv vermehren. Gemeinden, Werkhöfe und Landwirtschaft sind zunehmend gefordert. Invasive Pflanzenarten verursachen Schäden an Infrastruktur, Böschungen und landwirtschaftlichen Flächen sowie steigenden Pflegeaufwand. Allein für die Bekämpfung invasiver Neophyten fallen in Gemeinden und Städten teils erhebliche Unterhaltskosten an. Fachstellen empfehlen deshalb, problematische Pflanzen möglichst vor der Samenbildung zu entfernen. Denn sobald sich Arten wie Goldrute oder Japanknöterich etabliert haben, steigen Aufwand und Kosten deutlich an. Informationen zu Neophyten, deren Erkennung und Entsorgung finden sich auf den Websites vieler Gemeinden der Region.

www.weu.be.ch (Suchbegriff «Neophyten»)

11. Juni 2026

Der ANZEIGER INTERLAKEN kann auch Redaktion…

… davon profitieren nicht nur Vereine aller Art, ­sondern auch Kulturschaffende und Sportbegeisterte aus dem Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli.

Möchten auch Sie von unserem redaktionellen Angebot profitieren und Ihren Verein oder Kulturanlass ins beste Licht rücken?
Dann melden Sie sich bei uns unter Telefon 033 828 12 00 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Verlag Schlaefli & Maurer AG
Spielmatte 18
3800 Unterseen

Telefon 033 828 12 00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unsere Öffnungszeiten:
Montag – Freitag
08.00 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr